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# Der Duft von Zimt in der Karlstraße
„Und was willst du jetzt machen, Sabine?" Meine Mutter stand im Türrahmen der Küche, die Hände noch
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Vierhundert Euro
Der Kugelschreiber lag neben meinem Butterbrot. Auf dem abgewetzten Karomuster der Tischdecke, direkt
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Der Spitzwegerich bleibt
Der Reißverschluss von Miriams Jacke machte ein Geräusch wie von einem Leichensack. Keine Ahnung, warum
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Vierzehnhundert für ein altes Tier
Die Nachricht kam am Donnerstag, kurz nach zwei. Ich stand in der Küche und schrubbte den Kalkrand aus
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Der Abend, an dem die Fassade fiel
Ich war die Fotografin an diesem Abend. Gebucht für einen 60. Geburtstag im „Fischereihafen"
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Das Sparbuch der Großmutter
An diesem Dienstagmorgen roch der Hof nach Heu und nassem Holz. Ich stellte den leeren Bierkasten vor
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Die Rechnung für sieben Jahre
Ich arbeite seit acht Jahren im „Fischerhaus" am Hamburger Hafen. Es ist ein Dienstagabend im November
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Ein letzter Klick im Flur
Ich wohne seit neunundzwanzig Jahren in diesem Haus in der Kamenzer Straße in Leipzig-Gohlis.
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Die Unterschrift
Ich arbeite seit drei Jahren als Kellnerin im „Elbblick“, einem Club am Hamburger Hafen, den man sonst
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Fünfzehn Jahre in einer Schachtel
Ich arbeite seit acht Jahren als Barkeeper im Festsaal des Lindenhofs in Leipzig. Ich habe schon viele