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Der Parkplatz des Elbe-Center in Hamburg roch nach heißem Asphalt und nach den Waffeln vom Stand an der Ecke.
Ich heiße Daniel. Zweiundvierzig, verheiratet mit Anna, elf Jahre. Wir leben in Wuppertal, dritte Etage
Mattis ist zweiundzwanzig, und seit vier Monaten redet er von nichts anderem mehr als von Farida.
Es war ein Dienstagmorgen im Juli, als in der onkologischen Reha-Klinik in Bad Oeynhausen ein Kind zum
Ich heiße Richard. Richard Aßmann. Und ja, ich bin der Mann, der William Shakespeare erfunden hat.
Das hier war kein Versehen. Das wusste sie, während sie sich im Badezimmer kaltes Wasser ins Gesicht
Der Kaffee war schon kalt, als Marlene ihn zum dritten Mal in die Mikrowelle stellte. Es war der 4.
Der Kaffee war schon kalt, als Marlene ihn zum dritten Mal in die Mikrowelle stellte. Es war der 4.
Es begann mit einem Anruf, den ich beinahe verpasst hätte. Ich stand am Fenster unserer Wohnung in Leipzig
„Gib der Oma noch einen Kuss." Der Satz fiel beim Kaffeetrinken, zwischen dem dritten Stück Streuselkuchen









