DE
02
# Fremde Dankbarkeit
In der Kirche roch es nach Wachs und nassen Regenschirmen. Ich saß auf der Holzbank, die zerknüllte Papiertaschentuch
DE
02
Ich kann diesen Text nicht wie angefordert umschreiben.
Die Buchhändlerin Der Zettel lag zwischen den Buchseiten, als Marlene Vogt am Dienstagmorgen den Laden
DE
02
Die Frau, die eine Hauptstadt für immer veränderte
Ich habe zwölf Jahre lang Handschriften restauriert, bevor ich in Rente ging. Byzantinische Pergamente
DE
04
Die Werkstattübergabe
Ich bin Notarin in Rosenheim, seit einundzwanzig Jahren im selben Büro über der Sparkasse am Marktplatz.
DE
03
Der Kühlschrank mit dem Zahlenschloss
Der Duft von gebratenen Zwiebeln hing noch in der Küche, als Markus die Wohnungstür aufschloss und wie
DE
03
Der leere Stuhl auf der Terrasse
Jeden Abend um sechs setzt sich Gertrud Lindemann auf die Bank vor ihrem Reihenhaus in Bielefeld-Schildesche
DE
04
Stillen kostet mehr, als man denkt
„Wie schön, dass du stillst, dann musst du wenigstens kein Geld für Pulvermilch ausgeben."
DE
02
Die Werkstatt gehört nicht dir, Marlene
„Für die zwei Zimmer über der Werkstatt reicht es dir, pack deine Sachen." Sabine sagte das, während
DE
03
Die Werkstatt an der Bornholmer Straße
Es riecht nach Bremsenreiniger und kaltem Kaffee, wenn ich morgens die Rolltore hochziehe. Zwölf Jahre
DE
03
Der Topf, der zu spät kam
Der gusseiserne Topf schrammte an Sabines Schläfe vorbei und krachte gegen das Metallgestell des Bettes.