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Der Regen an diesem Novemberabend war so dicht, dass die Scheibenwischer kaum nachkamen. Marie Weber
Er beugte sich zu mir herüber. Seine Lippen fast an meinem Ohr. Der Atem warm und scharf zugleich.
Vier Tage vor der Zeugnisübergabe in der TU Hamburg hatte Heinz Weber den Rücken so krumm wie eine alte Leiter.
„Du hast was?!“ Meike ließ ihre Gabel auf den Teller fallen, dass es durchs ganze Café klirrte.
Walters Anruf kam an einem verregneten Dienstag im März. Hilde Kramer war gerade dabei, die letzten eingemachten
Helga Kramer – meine frischgebackene Schwiegermutter – hob erneut ihr Glas. Ein schwerer Rubin-Anhänger
Laura hörte das vertraute Surren des Fahrstuhls im Treppenhaus und das aufgeregte Trampeln kleiner Füße
Alexander Brandt sagte mir, dass ich nie in seine Welt passen würde, während er das Champagnerglas hob
Drei Jahre lang war ich Witwe. Eine alleinerziehende Witwe mit einem Sohn, der nachts weinte, obwohl
Er sagte es beim Abendessen. Zwischen den Salzstreuern und dem halbvollen Glas Rotwein, als wäre es eine









